News-Archiv 2010

Interview: Florian Sippel, Leiter Rechenzentren, noris network AG

Nürnberg, 24.11.2010 - Florian Sippel, Leiter Rechenzentren im Interview über das Leistungsangebot und die Schwerpunkte der noris network AG

Abgestimmt auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen bietet die noris network AG Managed IT-Services bis hin zum IT-Outsourcing. Das Ergebnis sind Kostensenkungen, mehr Flexibilität und erhebliche Leistungssteigerungen im Bereich IT.

30 November 2010

09.12. Hamburg: Rechenzentren & Infrastruktur – Komponenten, Kabel, Netzwerke

Die künftigen Standards für die Hochgeschwindigkeits-Verkabelungen werfen ihre Schatten bereits voraus. Übertragungsgeschwindigkeiten von 40 und 100 GBit/s sind für die nächsten Server-Generationen angesagt. Nur wer heute schon die passenden Verkabelungssysteme einsetzt, wird die nächsten Technikgenerationen beherrschen und kann seine Investitionen zukunftssicher gestalten.

Zudem gilt es, im Bereich der Rechenzentren und Serverräume einen effizienten Betrieb sicherzustellen. Hier sind Unterbrechungsfreie Stromversorgungen, Kühlungstechniken aber auch Rack-Bauweisen wichtige Punkte für ein energiesparendes Design der IT-Infrastruktur.

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Exklusiv für eco Mitglieder: 30% Rabatt weitere Infos

18 November 2010

07.12. AK Datacenter: Wie sicher ist mein Rechenzentrum?

Frankfurt, den 07.12.2010 - IT-Sicherheit wird oftmals mit der Verfügbarkeit einer IT-Infrastruktur und somit deren Redundanz verbunden. Das Zusammenspiel von physikalischer, technischer und logischer Sicherheit in einem Rechenzentrum ist von ausschlaggebender Bedeutung für sämtliche Geschäftprozesse. Der eco Arbeitskreis Datacenter nahm sich aus diesem Anlass in seiner aktuellen Sitzung des Schwerpunktthemas Sicherheit an.

Im fachlichen Vortragsteil hatten hierzu Branchenexperten aktuelle Erkenntnisse im Bereich der Sicherheitsprozesse auf physikalischer, technischer und logischer Ebene erläutert. Die Themenfelder erstreckten sich vom Brandschutz/Brandvermeidung über die Visualisierung von Incident Management Prozessen bis zum Krisenmanagement.

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16 November 2010

29.11. DatacenterDynamics, Frankfurt

Die DatacenterDynamics Konferenz und Expo bietet Ihnen nicht nur eine einzigartige Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, mit über 400 Kollegen aus der Branche, sondern auch parallel ein hochkarätiges Konferenzprogramm, voller internationaler und nationaler Rechenzentrumsexperten auf höchstem Niveau.

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Treffen Sie Ihre DCSA-Ansprechpartner auf der DatacenterDynamics

15 November 2010

19.-21.10. Nürnberg: it-sa Die IT-Security-Messe

Treffen Sie die Ansprechpartner des Datacenter Star Audits auf der it-sa in Nürnberg vom 19.-21. Oktober am Stand 557.

Am 20.10. findet auf der it-sa der eco Arbeitskreis Sicherheit statt. Das aktuelle Treffen steht diesmal unter dem Motto: Ist der Datenschutz auf dem richtigen Weg?

weitere Infos und Anmeldung

eco moderiert am 19. und 21. 10. das Forum Orange. Die Präsentationen setzen den Schwerpunkt auf die Rechenzentren und Convergence. Hier findet man Trends zu neuen Entwicklungen.

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22 October 2010

Interview: Sascha Pollok, IPHH Internet Port Hamburg GmbH

Hamburg, 01.10.2010 - Sascha Pollok, Leiter Netzwerkdesign und -betrieb im Interview über das Leistungsangebot und die Schwerpunkte des Rechenzentrums der IPHH Internet Port Hamburg GmbH.

Seit der Gründung des Internet Port Hamburg im Jahre 1996 beschäftigt sich IPHH permanent mit den neusten Entwicklungen der Technik, um Ihnen diese kurzfristig zur Verfügung stellen zu können. Das Unternehmen versteht sich nicht als Massenprovider, sondern entwickelt gemeinsam mit seinen Kunden individuelle Lösungen, die genau auf die Anforderungen zugeschnitten sind.

6 October 2010

29.09. Köln: eco Kongress – roads for tomorrow

Köln, 29.09.2010 - Der diesjährige eco Fachkongress bot vier spannende Expertenpanels zu den Trends und Themen der Internetwirtschaft:

Das Panel "Data Center" eröffnete Sicherheitsberater Rainer A.H. von zur Mühlen mit dem provokanten Vortragsthema: „Das Rechenzentrum ist tot - Es lebe das Rechenzentrum". Er plant zurzeit sein 565. Rechenzentrum und berichtete aus seiner langjährigen Erfahrung in dem Bereich. Seiner Ansicht nach lag und liegt die Zukunft beim flexiblen Gummi/Ballon-RZ. Dieses sei aufblasbar zur Umnutzung/Aufstockung, aber auch verkleinerungsfähig.

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1 October 2010

Interview: Khaled Chaar, Pironet NDH Datacenter GmbH

Köln, 20.09.2010 - Khaled Chaar, Managing Director der Pironet NDH Datacenter GmbH im Interview über das Leistungsangebot und die Schwerpunkte seines DCSA-zertifizierten Rechenzentrums.

Neben Software as a Service bietet PIRONET NDH beispielsweise Online-Bezugsmodelle für IT, die von der Bereitstellung flexibler Rechenleistung (Capacity on Demand) und Speicherkapazitäten (Storage on Demand) über gemanagte Netzwerkdienste bis zu umfassenden Security-Lösungen für alle On-Demand-Services reichen. Alle Leistungen werden dabei über hochsichere Rechenzentrums-Ressourcen und ITK-Infrastrukturen innerhalb Deutschlands bereitgestellt.

20 September 2010

Interview: Thomas Strohe, Plusserver AG

Straßburg, 15.09.2010 – Das Rechenzentrum datadock entstand aus dem Umbau einer ehemaligen Lagerhalle im Hafengebiet Straßburgs. Die Planungsphase für den Rechenzentrumsbau begann bereits im Jahr 2007. Mit den nötigen Umbauten und der Errichtung der Infrastruktur startete der Betreiber PlusServer AG im Jahr 2009. Im Sommer 2010 wird das datadock fertiggestellt und in Betrieb genommen.

Für Straßburg spricht vor allem die hervorragende Anbindung – alle wichtigen IT- und TK-Leitungen Europas laufen durch Straßburg – sowie die zentrale europäische Lage. Das Rechenzentrum liegt optimal, um schnellste Verbindungen in alle europäischen Regionen zu garantieren und somit alle deutschen und internationalen Kunden der PlusServer AG in bester Qualität zu versorgen.

15 September 2010

Interview [en]: Thomas Strohe, Plusserver AG

Straßburg, 15.09.2010 – Das Rechenzentrum datadock entstand aus dem Umbau einer ehemaligen Lagerhalle im Hafengebiet Straßburgs. Die Planungsphase für den Rechenzentrumsbau begann bereits im Jahr 2007. Mit den nötigen Umbauten und der Errichtung der Infrastruktur startete der Betreiber PlusServer AG im Jahr 2009. Im Sommer 2010 wird das datadock fertiggestellt und in Betrieb genommen.

Für Straßburg spricht vor allem die hervorragende Anbindung – alle wichtigen IT- und TK-Leitungen Europas laufen durch Straßburg – sowie die zentrale europäische Lage. Das Rechenzentrum liegt optimal, um schnellste Verbindungen in alle europäischen Regionen zu garantieren und somit alle deutschen und internationalen Kunden der PlusServer AG in bester Qualität zu versorgen.

15 September 2010

Datacenter Star Audit: Wie Sie Ihr Rechenzentrum zertifizieren und sich zum Qualitätsanbieter machen

von Dr. Andreas Jabs, Alegri International Group

Dr. Andreas Jabs

IT-Sicherheit und Datensicherheit – dies sind zu Recht wohl die mit Abstand meist verwendeten Begriffe bei IT-Verantwortlichen. Oft ist Datensicherheit jedoch auf Themen wie Backup/Archive, Firewall oder dem Schutz vor Viren und anderen Schadprogrammen reduziert. IT-Sicherheit wiederum wird häufig mit der Verfügbarkeit einer IT-Infrastruktur und damit deren Redundanz verbunden. Wie lässt sich jedoch eine umfassende Sicherheit für IT-Infrastrukturen und damit auch für die auf ihnen erzeugten, gespeicherten und prozessierten Daten erreichen?

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7 September 2010

Mehr als 400 Teilnehmer bei Datacenter-Roadshow

Kooperationsveranstaltung von sieben Partnern

Ein voller Erfolg war die Roadshow „Das 5-Sterne plus Rechenzentrum“, die von Stulz ins Leben gerufen und von eco unterstützt wurde. Sie machte in insgesamt sechs Städten halt und informierte mehr als 400 Teilnehmer über die ordnungsgemäße Planung, Umsetzung und reibungslose Funktion von Rechenzentren.

Die Roadshow war eine Kooperationsveranstaltung von sieben Partnern: Neben eco selbst gehörten dazu die eco Mitglieder e-shelter und Stulz Klimatechnik sowie die Unternehmen MasterGuard, MVV Energiedienstleistungen, Schäfer IT Systems und Wagner Group. Jeder der Partner brachte sein inhaltliches Know-how ein, um für die Teilnehmer ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Diese kamen vor allem von RZ-Betreibern Mittelstand/Konzerne und Beratungsunternehmen.


24.08.2010, Frankfurt

15.07.2010, München

08.07.2010, Ludwigsburg

01.07.2010, Düsseldorf
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1 September 2010

5 Sterne für das grünste Rechenzentrum Europas – 66 % Energieeinsparung bei voller Tier-3-Leistung

(ddp direct) Hürth, 31. August 2010 – Das Rechenzentrum datadock der PlusServer AG hat nach rund drei Jahren der Planung und Bauzeit und Investitionen von über 17 Millionen Euro seinen Betrieb aufgenommen. Mit der besten Energieeffizienz und besonders niedrigen Emissionswerten führt es aktuell die Riege der „grünen“ Rechenzentren in Europa an.

Der eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. hat die Qualität des datadock sogar zweifach bestätigt: es erhielt den eco Award 2010 als bestes Rechenzentrum und ist mit der höchstmöglichen Wertung von fünf Sternen im Rahmen des Datacenter Star Audit (DCSA) zertifiziert.

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31 August 2010

16.09. Düsseldorf: Datacentre Expo 2010

Am 16./17. September wird in Düsseldorf erstmalig die Datacentre Expo stattfinden. Die Konferenz richtet ihren Fokus auf Hard- und Softwarekomponenten für den operativen Betrieb und das Management von Rechenzentren.

Neben Vorträge aus den Bereichen Green Data Centre, Power Management, Security, Verkabelung, Kühlung, Virtualisierung oder Disaster Recovery werden am zweiten Konferenztag Workshops zu Themen wie Code of Conduct oder Life after PUE angeboten.

Ihre Ansprechpartner für das Datacenter Star Audit treffen sie in der begleitenden Ausstellung am Stand E4. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.datacentre-expo.com

25 August 2010

07.09. AK Datacenter: Energieeffiziente Rechenzentrumsklimatisierung

Frankfurt, den 07.09.2010 – Die Klimatisierung eines Rechenzentrums stellt gerade in Anbetracht steigender durchschnittlicher Sommertemperaturen einen beachtlichen energetischen Aufwand dar. Eine umfassende Verbesserung der Energie- und Ressourceneffizienz gewinnt somit für jeden RZ-Betreiber immer stärker an Bedeutung. Der eco Arbeitskreis Datacenter nimmt sich aus diesem Anlass in seiner aktuellen Sitzung dem Schwerpunktthema IT-Kühlung an.

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16 August 2010

eco zertifiziert RZ der Pironet NDH Datacenter mit Höchstwertung

Köln, den 30. Juni 2010 – Durch Cloud Computing und Green-IT wachsen die Anforderungen an ITK-Outsourcing-Dienstleister und Rechenzentrumsbetreiber. Hierauf reagierte der Internetverband eco mit einer Neuauflage seiner Zertifizierung. Als erstes Unternehmen erreichte Pironet NDH Datacenter die höchste Qualitätsstufe beim erweiterten eco Datacenter Star Audit.

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30 June 2010

Interview: Roland Broch, eco e.V.

Köln, 30.06.2010 – Durch Cloud Computing und Green-IT wachsen die Anforderungen an ITK-Outsourcing-Dienstleister und Rechenzentrumsbetreiber. Hierauf reagierte der Internetverband eco mit einer Neuauflage seines Zertifizierungsprogramms. Als erstes Unternehmen erreichte Pironet NDH Datacenter die höchste Qualitätsstufe beim erweiterten eco Datacenter Star Audit. Das Rechenzentrum des Outsourcing-Spezialisten und Anbieters von Cloud-Computing-Diensten erfüllt mit fünf Sternen alle Kriterien hinsichtlich Qualität, Performanz, Service, Effizienz und Sicherheit.

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29 June 2010

ITENOS – Vier Sterne für ein ausgezeichnetes Data Center

Bonn, den 21. Juni 2010 – Die Vergabe von Sternen als Auszeichnung ist in vielen Branchen und Bereichen ein Gütesiegel - so auch im Sektor der Rechenzentren. Im Zuge seines Datacenter Star Audits hat eco, der Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V., das Data Center Düsseldorf der Itenos GmbH, ein ITK-Sicherheitsunternehmen im Verbund der Deutschen Telekom, mit vier Sternen zertifiziert.

eco bewertet Rechenzentren nach einem Sterne-System. Der Verband inspiziert und beurteilt die Produkte und Leistungen eines Standorts und vergibt seine „Stars“ als Zertifikat für Qualität und Umfang des Angebotspektrums. Die Intention ist, einen Qualitätsstandard zu etablieren, der die Transparenz und Sicherheit in diesem Markt fördern soll. Anders als Zertifizierungen, die ihren Fokus allein auf die Sicherheit richten, orientieren sich die Prüfkriterien des Datacenter Star Audits an den Anforderungen, die Kunden an die Rechenzentren-Betreiber stellen.

21 June 2010

08.06. AK Datacenter: 100% Verfügbarkeit – Strom im Rechenzentrum

Köln, den 08.06.2010 – Strom im Spannungsfeld von Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit muss den unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden. Die richtige Stromversorgung stellt neben Netzwerkanbindung und Klimatisierung eine der drei operativen Säulen zum Betrieb eines Rechenzentrums dar. Fragen der Beschaffung, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Redundanz der Stromversorgung müssen i.d.R. schon während der Planungsphase gestellt werden.

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9 May 2010

Datacenter Star Audit auf dem DataCenterForum 2010

Treffen Sie die Ansprechpartner des Datacenter Star Audits auf dem Knürr DataCenterForum 2010.

Die Veranstaltungsreihe will den kommerzfreien Transfer von Wissen und Informationen aus der Praxis. Werbefrei kommen Sie bei den Vorträgen in den einzelnen Wissensgebieten in den Genuss, von anderen IT-Profis zu lernen, hernach die Möglichkeit nutzen zu können, ihre Erfahrungen an Kollegen weiter zu geben. Eine begleitende Ausstellung können Sie gerne nutzen, um mit wirklich wichtigen Partnern ins Gespräch zu kommen, das beruflich-orientierte Netzwerk auszubauen, hilfreiche Kontakte zu knüpfen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.datacenterforum.de

26 March 2010

22.03.: future thinking 2010 – Sternstunden der RZ-Technologien

Mannheim, den 22.03.2010 – Die Veranstaltung future-thinking war für eco ein voller Erfolg. Als Kooperationspartner hatte der Verband in den Kuppelsaal des Planetariums Mannheim eingeladen, um einen Blick in die Zukunft der RZ-Technologien zu werfen. Circa 130 Teilnehmer, darunter überdurchschnittlich viele eco Mitglieder, nutzten die Chance, um zu erfahren, was künftig auf sie zukommt.

eco informierte vor Ort zudem über seine Zertifizierung Datacenter Star Audit und EuroCloud Deutschland_eco. Auch der Organisator dc-ce RZ-Beratung zeigte sich rundum mit der Veranstaltung zufrieden und hat bereits ein weiteres future-thinking für das kommende Jahr angekündigt – natürlich wieder gemeinsam mit eco.

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22 March 2010

17.–18.03.: DCSA @ Webhostingday

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Brühl, den 18.03.2010 – Der WebhostingDay ist das größte Webhosting-Event der Welt und findet in Deutschland statt. Als Veranstaltung aus der Branche für die Branche liefert er Informationen und Impulse direkt aus der Quelle an die richtige Zielgruppe. Er bringt die Entscheider der führenden Webhosting-Unternehmen Europas, Nord-Amerikas und Asiens zusammen und ermöglicht so den Erfahrungsaustausch und Networking unter Gleichen. Aufgrund der internationalen Fokussierung des Events ist die Konferenzsprache Englisch.

Der eco Verband ist mit seiner Zertifizierung Datacenter Star Audit als Aussteller auf dem WebhostingDay 2010 präsent. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich vor Ort mit den eco Ansprechpartnern über das DCSA auszutauschen.

18 March 2010

DCSA – Verfügbarkeit rund um die Uhr

Datensicherheit und IT-Sicherheit – dies sind wohl die meist verwendeten Begriffe bei IT-Verantwortlichen – zu Recht, denn diese sind wichtige Grundlagen für die Verfügbarkeit der IT-Systeme rund um die Uhr.

lesen Sie weiter im IT-Director 01/02–2010

 

9 March 2010

02.–06.03.: DCSA @ CeBIT

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Hannover, den 06.03.2010 – Bei der diesjährigen CeBIT war eco gleich mehrfach vertreten: Auf der Webciety präsentierten sich auf dem Stand des Verbandes das Datacenter Star Audit als Zertifizierung für Rechenzentrum mit Fokus auf Sicherheit und Verfügbarkeit, die Internet-Beschwerdestelle und EuroCloud Deutschland_eco e.V. sowie die beiden Mitaussteller brown-iposs und Acronis Germany. „Wir konnten uns über viel Zulauf freuen“, sagt eco Geschäftsführer Harald A. Summa. Besonders der neu gegründete EuroCloud-Verein hatte einen guten Start, stellte seine Arbeit bei einer Pressekonferenz vor und konnte viele interessante Gespräche führen.

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3 March 2010

02.03. AK Datacenter: Key Performance Indicator im Rechenzentrum

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Frankfurt, den 02.03.2010 – Die Effizienz eines Rechenzentrums wurde in der Vergangenheit nur über den PUE definiert. Im letzten eco Arbeitskreis Datacenter wurde gemeinsam herausgearbeitet, dass ein einzelner Key Performance Indicator (KPI), wie z.B. der PUE, nicht ausreichend für die Beurteilung der Energieeffizienz ist. Daher sollten in der ersten Sitzung des Arbeitskreises im neuen Jahr weitere KPI’s betrachtet werden.

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2 March 2010

DCSA – Herausforderungen an Technik, Architektur und Prozesse im Rechenzentrum

Köln, den 25.01.2010 – Datensicherheit, IT -Sicherheit – dies sind wohl die mit Abstand meistverwendeten Begriffe bei IT-Verantwortlichen. Zu Recht, denn Sicherheit bildet die Grundlage für eine Verfügbarkeit der IT -Systeme rund um die Uhr.


Dr. Andreas Jabs,
eco Authorized Auditor
Alegri International GmbH
Umfassende Sicherheit für IT-Infrastrukturen und damit auch für die auf ihnen erzeugten, gespeicherten und prozessierten Daten bietet das Zusammenspiel von physikalischer, technischer und logischer Sicherheit:

Außenanlagen- und Gebäudeschutz, Wachpersonal, Zugangscodes, Stromversorgung, Klimatisierung oder Firewalls als kleine Auswahl der vielschichtigen Themenbereiche. Viele Fragen müssen also an ein Rechenzentrum gestellt werden, um für Geschäftsprozesse und -daten das richtige Maß an IT und Datensicherheit im Einklang mit den genannten Sicherheitsaspekten zu finden.

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Quelle: Bericht aus dem eco Jahrbuch 2009

25 January 2010

09:00 Begrüßung

  • Dip. Ing. Rainer Huttenloher

09:15 Hochgeschwindigkeitsverkabelung

  • Dipl.-Phys. Thomas Gehrke, MBM, Dätwyler Cables GmbH

09:45 Pluggable Module (SFP+ und XFP) für 10GbE

  • Thomas Weible, flexOptix

10:15 Kaffeepause mit Rundgang durch die Ausstellung

  • Dip. Ing. Rainer Huttenloher

10:45 „Anerkennung von Sachkundigen für Planung, Errichtung und Prüfung von Kommunikationskabelanlagen (GIV-Sachkundige)" nach den Richtlinien VdS 3117

  • André Gerlach, BdNI Akademie e.K.

11:15 Evolution vs Revolution - Ein grüner und smarter Ansatz für Rechenzentren

  • Jürgen Distler, Tyco Electronics AMP GmbH

11:45 Einführung Rechenzentrumsthematik

  • Dip. Ing. Rainer Huttenloher

11:50 Neue Herausforderungen an den Betrieb eines Rechenzentrums

  • Harald Rossol, erecon AG

12:30 Energieeffizienz in Rechenzentren

  • Jürgen Lange, IP Exchange

13:00 Ist die Verfügbarkeit von Rechenzentren überhaupt berechenbar?

  • Jörn Krinelke, I.T.E.N.O.S. GmbH

13:30 Mittagspause

14:15 Potenziale der Rechenzentrums-Zertifizierung

  • Joachim Faulhaber, TÜV Informationstechnik GmbH

15:00 Best Practices für eine 60 Prozent höhere Kühlungs-Effizienz im Rechenzentrum - mit rein mechanischen Mitteln und für kleines Geld

  • Oliver Rohner, Daxten, Enterprise Sales Manager

15:30 Green IT beginnt mit “grünen” Komponenten

  • Gerd Schauss, SAMSUNG

16:00 Kaffeepause

16:30 USV-Notstromversorgung ohne Batterien: Optimierungspotentiale im RZ: Verfügbarkeit erhöhen, Energieverbrauch senken, RZ Fläche gewinnen

  • Dietmar Papenfort, Active Power

17:00 Energieeffizienz im Rechenzentrum mit den Avocent IT Infrastrukturmanagement Lösungen

  • Wolfgang Goretzki, Avocent

17:30 Keynote: Von Bauten zu modularen Bauelementen, die neue Generation von Rechenzentren

  • Frank Koch, Microsoft Deutschland

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In seinem Vortrag „Krisenmanagement im Rechenzentrum“ ging Peter Heinemann, Security Manager der Interxion Deutschland GmbH, auf die Notwendigkeit der Durchführung von Notfallübungen ein. Laut Heinemann machen Notfallübungen nur dann Sinn, wenn sie unangekündigt und kurzfristig angesetzt werden. Schon mit 3-4 Übungen pro Jahr lassen sich für viele RZ-Betreiber die wichtigsten Schwachstellen im Krisenmanagement aufdecken. Im weiteren Fortgang der Präsentation stellte Herr Heinemann verschiedenste Formeln zur Risikobetrachtung vor, unter anderen auch den ROSI, den Return of Security Invest.

Peter Clauss, Leiter Schulungen der Wagner Group GmbH referierte zum Thema „Besondere Anforderungen beim Brandschutz im Rechenzentrum“. Während 1998 lediglich 3% der IT-Unternehmen einen eintägigen Totalausfall der Produktion aufgrund von Brand wirtschaftlich nicht überlebt hätten sei dieser Wert laut Clauss im Jahr 2006 bereits auf 8% angestiegen. Ebenfalls identifizierte Clauss das Alarmsignal der gängigen Alarmhupen mit einem Schallpegel von z.Zt. ca. 120 dB als Auslöser für viele Festplattendefekte gerade bei neueren Modellreihen. Nach einer Übersicht auf den aktuellen Stand verschiedener Brandlöschsysteme ging Clauss abschließend noch auf die Brandvermeidung durch Sauerstoffreduktion ein.

Nach der anschließenden Networking-Pause, bei der die Teilnehmer die Zeit zu einem regen Informationsaustausch mit Referenten, Arbeitskreisleiter und den Gastgebern nutzten, referierte Carsten Jungmann, Geschäftsführer der Jungmann Systemtechnik GmbH & Co. KG zum Thema „Proaktive Visualisierung und moderne Leitstandtechnik zur Verkürzung der Reaktionszeiten im IT-Betrieb und in FM-Leitwarten“. Jungmann identifizierte die steigende Anzahl von Incidents als Grund für verlängerte Reaktionszeiten im Leitstand. Durch sinnvollen und gezielten Einsatz von Biometrie kann weiterhin bei der Übergabe im Kontrollraum ein Fehlverhalten oder eine Manipulation zu einem großen Anteil reduziert werden. Abschließend gab Jungmann einen Überblick auf den aktuellen Stand der Präsentations- und Videotechnik.

Im Anschluss an die Fachvorträge hatten die Teilnehmer Gelegenheit in einer abschließenden Diskussion offen gebliebene Fragen mit den Referenten zu klären. Der besondere Dank galt den Gastgeber Volker Ludwig, Interxion Deutschland GmbH. Im Anschluss an die Vorträge erfolgte eine Führung mit mehreren Gruppen durch das Rechenzentrum der Interxion.

eco wird sein Informationsangebot für RZ-Betreiber und Infrastruktur-Anbieter in 2011 nicht nur beibehalten, sondern durch die Gründung weiterer Arbeitskreise ausbauen. Roland Broch, eco e.V., informierte hierüber die Teilnehmer. Die konstituierenden Sitzungen der neuen Arbeitskreise sollen in Februar 2011 stattfinden. Agenda und Referenten werden auf der eco Website kurzfristig bekanntgegeben.

13:00

Registrierung

13:00

Begrüßung
Dr. Béla Waldhauser
Leiter AK Datacenter

13:45

Krisenmanagement im Rechenzentrum
Peter Heinemann
Interxion Deutschland GmbH

14:30

Besondere Anforderungen beim Brandschutz im Rechenzentrum
Peter Clauss
Wagner Group GmbH

15:15

Kaffeepause und Networking

15:45

Proaktive Visualisierung und moderne Leitstandtechnik zur Verkürzung der Reaktionszeiten im IT-Betrieb und in FM-Leitwarten
Carsten Jungmann
Jungmann Systemtechnik GmbH & Co. KG

16:30

Führung durch das Rechenzentrum
Interxion Deutschland GmbH

17:30

Ende der Veranstaltung

Die Präsentationen stehen zum kostenfreien Download bereit.

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Die Latenzzeit aus Sicht der globalen Finanz-Märkte Sowie Praktische Erfahrungen aus dem Aktuellen Rechenzentrumsprojekt der NYSE

  • James Dow, Chief Technology Officer - CS Technology

Live –Hacking im Rechenzentrum: Datacenter Security und ihre Schwachstellen im real time - Hacking Lab!

  • Marco Di Filippo, Regional Director Germany, Compass Security AG

Microsoft Fallstudie: Microsoft´s Generation 4 Modular Cloud Computing Data Centre Strategie

  • Frank Koch, Infrastructure Architect - Microsoft

Axel Springer und GreenIt-BB Fallstudie: Next Level Benchmarking für grüne Rechenzentren

  • Peter Samulat, Projekt Manager Green IT – Axel Springer AG
  • Thomas Leitert, Vorstandsvorsitzender – Timekontor AG

Deutsche Bank Fallstudie: Energie-Monitoring im Rechenzentrum 2020

  • Raimo Pries, Vice President, Group Technology Operations – Deutsche Bank AG

Solarkühlung für Rechenzentren und Energierückgewinnung durch Fernwärme aus dem Rechenzentrum

  • Marc Schäfer, CEO Interdisziplinärer Forschungsverbund Regenerative Energien - Technische Universität Berlin

Skalierung von Verfügbarkeit und Rechenzentrums-Infrastruktur Multi-Level- Rechenzentrumsdesign

  • Dr. Norbert Zeißler, Geschäftsführer – Databurg
  • Rainer von zur Mühlen, Geschäftsführer - von zur Mühlen’sche GmbH

Podiumsdiskussion: Zukunftstechnologien und Anwenderanforderungen im deutschen Rechenzentrumsmarkt 2010 – 2015

  • Moderation: Dr. Ralph Hintemann, Senior Researcher - Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit gemeinnützige GmbH
  • Dr. Béla Waldhauser, CEO Europe - Global Switch, Leiter eco Arbeitskreis Datacenter

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Forum Orange: RZ und Convergence

19. Oktober

Moderation:
Roland Broch, eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.

10:30Quo Vadis Rechenzentrum – 10 Jahresprognose für Hochverfügbarkeit, Green IT und Sicherheit
Dipl.-Ing. Gerhard Leo Büttner, DIM Design-Institut GmbH
10:45Hochverfügbare versorgende Infrastruktur für Rechenzentren
Michael Schumacher, APC by Schneider Electric
11:00RZ-Klima mit Zukunft
Rittal GmbH & Co. KG
11:15Heizen mit Daten? Nein, Trinergy – das neue USV-System!
Emil Woizenko, Vertriebsleiter, Masterguard GmbH
11:30CCTV im Rechenzentrum
AXIS Communications GmbH
11:45Klimaoptimierung von Rechenzentren
modulan GmbH
12:00USV
Meta System Deutschland GmbH
12:15Sichere Virtualisierung im RZ
Roundtable mit Experten
12:45Die Bedeutung von PKI und Videoüberwachung in der Konvergenz
M. Reintgen, Fraunhofer SIT / FhG Dallmeier
13:00Bequem, sicher und günstig - unmöglich? Eine Karte für Zutritt und Zugriff auf Daten
M. Wanka, HID, D. Potthast, HMK
13:30Feuer im Rechenzentrum und was nun? Methoden und Verfahren zum effektiven Brandschutz
Dipl.-Ing. Gerhard Leo Büttner, DIM Design-Institut GmbH
13:45.max – das neue Patch-Management-System für die Gebäude- und RZ-Verkabelung
Thomas Neukam, Leiter Sales & Marketing, data-complex GmbH
14:00Brandschutzlösungen für Rechenzentren - Verfügbarkeit sichern - Stromlosschalten vermeiden
Peter Clauss, Leiter Marketing und Schulungen, Wagner Group GmbH
14:15Energieeffiziente Klimatisierungskonzepte - bedarfsgerecht, effizient & wirtschaftlich
Achim Pfleiderer, STULZ GmbH
14:30Das Haus für kühle Rechner – Intelligente Rack-Klimatisierung
Peter Wäsch, Leiter Vertrieb IT DACH, SCHÄFER Ausstattungs-Systeme GmbH
14:45Kühl kalkuliert: So bekommen Sie Ihre Effizienzmaßnahmen realisiert
Roland Blum, Akquisiteur, MVV Energiedienstleistungen GmbH
15:00Effizienz und Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur ohne Kompromisse
Dipl. Ing. (FH) Christian Richter, Emerson Network Power GmbH
15:15Optimierung der Luftführung im RZ
Jörg Urbaniak, Vertrieb, bit GmbH
15.30Zukunftssichere RZ-Verkabelungsinfrastruktur
Guntram Geiger, Geschäftsführender Gesellschafter, GEIGER DATA NETWORK DESIGN
15:45Eine batteriefreie USV-Lösung – effizient, zuverlässig und umweltfreundlich
Ditmar Papenfort, VP Sales EMEA & APAC, Active Power (Deutschland) GmbH
16:0099,999% Verfügbarkeit im RZ
Norbert Herger, Area Sales Manager, Eaton Power Quality GmbH
16:15Green-IT-Rechenzentrum
Florian Sipper, Projektleiter Rechenzentren, noris network
20. Oktober

Moderation:
Ulrich Roderer, Chefredakteur SearchDataCenter, Vogel IT-Medien GmbH

10:30Quo Vadis Rechenzentrum – 10 Jahresprognose für Hochverfügbarkeit, Green IT und Sicherheit
Dipl.-Ing. Gerhard Leo Büttner, DIM Design-Institut GmbH
10:1599,999% Verfügbarkeit im RZ
Norbert Herger, Area Sales Manager, Eaton Power Quality GmbH
10:30Optimierung der Luftführung im RZ
Jörg Urbaniak, Vertrieb, bit GmbH
10:45Zukunftssichere RZ-Verkabelungsinfrastruktur
Guntram Geiger, Geschäftsführender Gesellschafter, GEIGER DATA NETWORK DESIGN
11:00Green-IT-Rechenzentrum
Florian Sipper, Projektleiter Rechenzentren, noris network
11:15Effizienz und Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur ohne Kompromisse
Dipl. Ing. (FH) Christian Richter, Emerson Network Power GmbH
11:30Mit Standards ans Ziel: wie einheitliche Protokolle Konvergenz fördern
M. Müller, n|f / H. Dilling, DIDAS / D. Fiala, Dallmeier
12:00Kartentechnologien für die Konvergenz
M.Wanka, HID / M. Rentrop, CES
12:30Podiumsdiskussion: Die Grundpfeiler der Konvergenz: Status und Zukunft!
R. Bunger, Idp / M. Rentrop, CES / N.N. Dallmeier / M. Reintgen, FhG
13:30Hochverfügbare versorgende Infrastruktur für Rechenzentren
Michael Schumacher, APC by Schneider Electric
13:454 Irrtümer über USV Anlagen
Stefan Freimann, Gebietsverkaufsleiter Newave USV Systeme GmbH
14:00Brandschutzlösungen für Rechenzentren - Verfügbarkeit sichern - Stromlosschalten vermeiden
Peter Clauss, Leiter Marketing und Schulungen, Wagner Group GmbH
14:15Energieeffiziente Klimatisierungskonzepte - bedarfsgerecht, effizient & wirtschaftlich
Achim Pfleiderer, STULZ GmbH
14:30Das Haus für kühle Rechner – Intelligente Rack-Klimatisierung
Peter Wäsch, Leiter Vertrieb IT DACH, SCHÄFER Ausstattungs-Systeme GmbH
14:45Kühl kalkuliert: So bekommen Sie Ihre Effizienzmaßnahmen realisiert
Roland Blum, Akquisiteur, MVV Energiedienstleistungen GmbH
15:00Optimale Rechenzentren
Ralph Wölpert, Thorsten Weller, Rittal GmbH & Co. KG
15:15CCTV im Rechenzentrum
AXIS Communications GmbH
15:30Klimaoptimierung von Rechenzentren
modulan GmbH
15:45.max – das neue Patch-Management-System für die Gebäude- und RZ-Verkabelung
Thomas Neukam, Leiter Sales & Marketing, data-complex GmbH
16:00Roundtable – Sicherheit von Plug-and-Play-Rechenzentren
21. Oktober

Moderation:
Roland Broch, eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.

10:30Quo Vadis Rechenzentrum – 10 Jahresprognose für Hochverfügbarkeit, Green IT und Sicherheit
Dipl.-Ing. Gerhard Leo Büttner, DIM Design-Institut GmbH
10:45Hochverfügbare versorgende Infrastruktur für Rechenzentren
Michael Schumacher, APC by Schneider Electric
11:00Brandschutzlösungen für Rechenzentren - Verfügbarkeit sichern - Stromlosschalten vermeiden
Peter Clauss, Leiter Marketing und Schulungen, Wagner Group GmbH
11:15Energieeffiziente Klimatisierungskonzepte - bedarfsgerecht, effizient & wirtschaftlich
Achim Pfleiderer, STULZ GmbH
11:30Das Haus für kühle Rechner – Intelligente Rack-Klimatisierung
Peter Wäsch, Leiter Vertrieb IT DACH, SCHÄFER Ausstattungs-Systeme GmbH
11:45Kühl kalkuliert: So bekommen Sie Ihre Effizienzmaßnahmen realisiert
Roland Blum, Akquisiteur, MVV Energiedienstleistungen GmbH
12:00Zertifizierte Sicherheitsräume
Rittal GmbH & Co. KG
12:15Hochverfügbare versorgende Infrastruktur für Rechenzentren
Michael Schumacher, APC by Schneider Electric
12:30Roundtable: Brandschutz im RZ
13:30Aktive Token für mehr Sicherheit und Komfort
rentrop, CES / H. Dilling, DIDAS)
13:45Token Management und Zutrittskontrolle vereint: der erste Schritt zur Konvergenz!
W. Hofer, Idp / P. Boettger, BFC
14:00Podiumsdiskussion: Konvergenz: Der Anfang ist geschafft - wohin geht die Reise?
H. Dilling, DIDAS / M. Wanka, HID / P. Boettger, BFC / D. Potthast, HMK

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Ein weiterer Trend sei die „Dreifelderwirtschaft“ bei Neubauten und Sanierungen von Großrechenzentren. Es fände eine IT-Rotation statt: zunächst Nutzflächen/Reservefläche mit Infrastrukturausbaupotenzial, dann Rollout/Rollin und schließlich die Rückgewinnung von modernisierbarer Fläche im laufenden Betrieb.

Im anschließenden Vortrag berichtete Prof. Dr. Matthias Kaiserswerth, Director of the Zurich Research Laboratory, IBM, über Aquasar. 2007 entwickelte IBM das Konzept des heißwassergekühlten Superrechners. 2009 entstand der Plan, dass IBM und ETH das Projekt gemeinsam umsetzen wollen, und seit Mai 2010 ist bereits der Prototyp im Betrieb. Die Kühlung erfolgt mit 60 Grad warmem Wasser, die Abwärme kann weiterverwendet werden. Aquasar spart 40 Prozent Strom, weil keine kalte Luft mehr gebraucht wird. Zudem reduzieren sich die Energiekosten, weil Wärme wiederverwendet wird, sowie der Co2 Footprint deutlich.

In der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen neben den Referenten noch teil: Dietmar Papenfort von Active Power, Jürgen Kockelmann von European Data Hub S.A., Roger Bellof von Stulz und Marc Schaefer, Geschäftsführer des Interdisziplinären Forschungsverbundes Regenerativer Energien am Innovationszentrum Energie der TU Berlin. Die Moderation übernahm Dr. Béla Waldhauser von Global Switch FM und eröffnete direkt mit der provokanten Frage „Data Center 3.0 - Hat das Rechenzentrum ausgedient?“ Alle Teilnehmer der Podiumsdiskussion beantworteten diese eindeutig mit „Nein“. Besprochen wurde dann intensiv die Entwicklung: „outsourcen oder selbst betreiben“. Bellof erklärte, in Deutschland wollen Unternehmen die Rechenzentren eher im Haus behalten, aber das Backup nach draußen geben. Es gebe unterschiedliche Kundengruppen, Produkt und Lösung müssten jeweils an den Bedarf angepasst werden.

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Die Antwort ist das Zusammenspiel von physikalischer, technischer und darauf aufbauend der logischen Sicherheit in einem Rechenzentrum. Welche Fragen müssen daraufhin aber an ein Rechenzentrum gestellt werden, um für Geschäftsprozesse und -daten das richtige Maß an IT- und Datensicherheit zu finden? Wie müssen die Antworten auf solche, zumeist komplexen Zusammenhänge und Fragen bewertet werden?

Die Sterne eines Hotels verraten jedem Gast gleich, was ihn hier erwartet. Genügen 2-3 Sterne für einfache Zwecke oder sollen es die Ausstattung und der Service eines 5-Sterne-Hauses sein? Ein Zertifikat, das auf einer solch transparenten und einfachen Wertung die komplexen technischen, architektonischen und prozessualen Zusammenhänge in einem Rechenzentrum bewertet und zertifiziert, erleichtert deren Vergleichbarkeit und damit die Auswahl durch den Kunden.

Fünf Sterne oder nur eine einfache Übernachtung? Das richtige Rechenzentrum finden

Die Anforderungen der Kunden an Rechenzentren können sehr unterschiedlich sein. Für den Betreiber eines Intranets oder Webauftritts gibt es andere Anforderungen an eine Verfügbarkeit rund um die Uhr als für den Betreiber eines (weltweiten) Webshops oder kritische Applikationen eines international agierenden Unternehmens. Auch sind die Sicherheitsanforderungen im Bankenumfeld andere als die im produzierenden Gewerbe. Höchste Sicherheit, höchste Verfügbarkeit und damit verbundene Investitionen in Architektur, Infrastruktur und Redundanz bedeuten für die Kunden auch höhere Preise.

Eine Bewertung von Rechenzentren, die diese Abstufung von Anforderungen berücksichtigt und in einem einfachen Schema darstellt, ermöglicht es den Kunden, das für sie zugeschnittene Rechenzentrum zu identifizieren. FDA, SOX, GMP, GLP, REACh, GDPdU – immer mehr Regularien kommen auf die Unternehmen zu. Die Einhaltung dieser Regularien und die damit zusammenhängende Compliance spielt eine zunehmende Rolle vor allem in der IT-Infrastruktur der betroffenen Unternehmen. Diese, im Wesentlichen mit der logischen Sicherheit verknüpften Anforderungen, können jedoch nur auf der Basis physikalischer und technischer Sicherheit umgesetzt werden. Auch hier spielt die Auswahl des richtigen Rechenzentrums eine wichtige Rolle.

Sterne für mehr Kunden? Was Sie mit dem Datacenter Star Audit erreichen

In fast allen Ausschreibungen, mit denen die Betreiber von Rechenzentren konfrontiert werden, sind immer wieder die gleichen, grundlegenden Kriterien zu technischer und physikalischer Sicherheit von potentiellen Kunden in verschiedenen Detaillierungsgraden abgefragt: Redundanzen von Strom, Netz und Kühlung, Gebäudearchitektur und Brandschutz, Sicherheit, Qualifizierung des Personals und Prozesse im Rechenzentrum.

Dabei stehen die Kunden meist vor der entscheidenden Frage: Mit welchen Fragestellungen kann ich mir ein klares Bild über die Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit meiner IT-Systeme in einem Rechenzentrum machen? Aber auch die Betreiber der Rechenzentren selbst stellen sich zunehmend die Frage: Wie kann ich meine Kunden von der Umsetzung dieser Kriterien überzeugen?

Beide Fragen stehen miteinander in unmittelbarem Zusammenhang. Mit einem Zertifikat, das die Fragen der physikalischen und technischen Sicherheit fokussiert, lassen sich beide Fragen beantworten und es lässt sich eine Bewertung aufbauen. Das Datacenter Star Audit (DCSA) ist ein solches Zertifikat für Rechenzentren und wurde vom eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. konzipiert. Das DCSA prüft und beurteilt objektiv die Produkte und Leistungen eines Rechenzentrums und vergibt die „eco Datacenter Stars“ – in Analogie zu den Sternen für ein Hotel – als Zertifikat für Qualität und Umfang der angebotenen Leistungen.

Geprüft und bewertet werden vier Hauptkategorien: Technik, Gebäude, Prozesse und Personal. Zimmerservice oder Minibar? Das wird bei der Zertifizierung beleuchtet Die Zertifizierung erfolgt in Punkten für jede der Hauptkategorien Technik, Gebäude, Prozesse und Personal, die sich aus der Bewertung der einzelnen Kriterien ergibt. Entsprechend der erreichten Punktzahl wird ein Data Center in eine der fünf Sterne-Kategorien eingeteilt. Dabei umfassen fünf Sterne die maximale Erfüllung der abgefragten Kriterien und ein Stern die Erfüllung der Mindestanforderungen für ein Rechenzentrum.

Über die Hauptkategorien hinweg werden dabei die Aspekte der physikalischen und technischen Sicherheit betrachtet und bewertet. Dabei werden für die physikalische Sicherheit eines Rechenzentrums nicht nur die architektonischen Gegebenheiten, die Sicherung z.B. der Außenanlage durch Schutzzäune, PKW-Sperren und Roadblocker beurteilt. Ebenso sind die Fragen, ob die Serverflächen unterirdisch sind, sich das Rechenzentrum in einem Überschwemmungsgebiet nach HQ 30 befindet, in unmittelbarer Nähe Gefahrstoffe produziert oder gelagert werden von Bedeutung.

Der Zugangsschutz, von der Außenanlage über das Gebäude bis hin zur Serverfläche selbst, ist ein wichtiges Bewertungskriterium. Vom Wachpersonal bis hin zu den notwendigen technischen, geistigen und biometrischen Identifikationsmerkmalen und den für einen Zugang zu durchlaufenden Prozessen wird die physikalische Sicherheit ebenfalls bewertet. Ein weiterer Aspekt ist der Brandschutz, der über die Architektur des Gebäudes (Brandabschnitte, Feuerfestigkeit der Wände und Türen, Beschaffenheit des Doppelbodens etc.) und die technischen Anlagen zu Rauch- und Branderkennung betrachtet wird. Befinden sich im Rechenzentrum wasser- oder flüssigkeitsführende Rohre, sind Fragen der Detektion und der installierten technischen und architektonischen Maßnahmen zum Schutz der Racks vor Wasser ein weiteres Kriterium.

Für die technische Sicherheit wird die Redundanz der Energieversorgung, der Klimatisierung und der Netzwerkanbindung bewertet. Dabei beinhaltet die Redundanz die Zahl der Umspannwerke, der Transformatorstationen, der Dieselgeneratoren und der Systeme für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) bis hin zur Stromführung zum einzelnen Rack. Gleiches gilt für eine redundant geführte Netzwerkanbindung von der Hauswegeeinführung bis hin zum Rack. Ein weiterer Schwerpunkt der Bewertung ist die Klimatisierung.

Verschiedene Faktoren - welche Klimatechnik wird mit welcher Redundanz eingesetzt, welche Temperatur und Luftfeuchte wird im Rechenzentrum umgesetzt - werden betrachtet. Ein weiterer Aspekt der Bewertung ist die Qualifikation und Verfügbarkeit des Personals. Vorhandene Zertifizierungen nach ISO 27001, ISO 9001 etc. sowie der Reifegrad der definerten Prozesse fliessen in die Bewertung ein.

Nur für die Großen? Wenige Schritte zum Zertifikat

Geprüft und bewertet wird auf der Basis eines umfangreichen Fragenkatalogs, der vom Betreiber des Rechenzentrums ausgefüllt, durch zertifizierte Auditoren geprüft sowie durch eine Begehung des Rechenzentrums verifiziert wird. Der Fragenkatalog mit ca. 200 Fragen (Request for Information, RfI) wird zusammen mit einem erklärenden Dokument (Guide for Customer, GfC) dem Rechenzentrum zur Verfügung gestellt. Ausgefüllt, wird dieser den Auditoren zur Verfügung gestellt, die auf dieser Basis das Audit vor Ort vorbereiten. Das Audit vor Ort ist zweigeteilt: In der ersten Hälfte des Tages wird der Fragenkatalog von den Auditoren mit den zuständigen Mitarbeitern des Rechenzentrums beleuchtet. Die Antworten werden anhand von Dokumenten, die die Auditoren in Augenschein nehmen, verifiziert.

Die zweite Hälfte des Audittages ist der Begehung des Rechenzentrums vorbehalten. In der Regel erhalten die Rechenzentren nach 14 Tagen das Ergebnis in Form eines Auditberichts und einer Urkunde und Plakette über das Zertifikat.

Fazit: Zertifizierung eröffnet neue Kundengruppen bei geringeren Kosten

Es gibt am Markt Zertifikate, die fokussiert auf Themen der physikalischen, technischen und logischen Sicherheit die beiden zentralen Fragen von Rechenzentrumsbetreibern und Kunden beantwortet: Mit welchen Fragestellungen kann ich mir ein dediziertes Bild über die Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit meiner IT-Systeme in einem Rechenzentrum machen?

Wie kann ich meine Kunden von der Umsetzung dieser Kriterien überzeugen? Mit dem Datacenter Star Audit wurde das seit 2005 erfolgreich bestehende Zertifikat mit dem klaren Fokus auf überschaubaren Kategorien für Rechenzentren zur Verfügung gestellt. Es wurde eine Metrik entwickelt, die mehr Transparenz für den Markt schafft und eine bessere Vergleichbarkeit von Rechenzentren gestattet. Im Gegensatz zu beispielweise ISO, TÜV IT und Dekra steht mit dem Datacenter Star Audit ein Zertifikat Verfügung, das nicht nur erteilt oder nicht erteilt wird, sondern eine Klassifizierung und damit ein Benchmarking gestattet. Die Akzeptanz dieses Zertifikats bei den Betreibern unterschiedlichster Rechenzentren - von typischen Colocation- und Hosting-Anbietern bis hin zu firmeneigenen Rechenzentren - unterstreicht, dass hier eine Marktlücke geschlossen werden konnte.

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Moderiert wurde die Veranstaltung durch Dr. Andreas Jabs, eco authorized auditor für das Datacenter Star Audit. In seinem Vortrag erläuterte er die Anforderungen und die Leistungsmerkmale der Zertifizierung und spannte anhand der Anforderungskriterien den thematischen Bogen zu den anderen Rednern.


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Achim Pfleiderer von der Stulz Klimatechnik GmbH ging näher auf die thermodynamischen Hebefaktoren ein. Er stellte anhand von Rechenbeispielen die Grundüberzeugung vor: „Wenn ich es schaffe mein Delta T, also die Temperatur-Differenz zwischen Ansaugtemperatur VOR dem Server und Ausblastemperatur HINTER dem Server, zu verdoppeln, halbiere ich den zur Kühlung benötigten Luftstrom auf die Hälfte und spare so eine Menge Energie ein.“


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Emil Woizenko von Master Guard gab einen Überblick über die grundsätzliche Funktionsweise von unterbrechungsfreien Stromversorgungen und erläuterte drei Betriebsarten. Er betonte: „Je stärker der einfließende Strom ,geglättet‘, also sprich in eine optimale Sinusform gebracht wird, umso mehr Energieverlust habe ich für diesen Aufwand; das heißt desto geringer ist der Wirkungsgrad.“


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Marcus Köhler von e-shelter erklärte anhand eigener Erfahrungen Faktoren wie etwa die richtige Standortwahl eines Rechenzentrums. e-shelter projektiert, baut und betreibt seine eigenen Hochsicherheits-Rechenzentren und betreibt in Frankfurt das europaweit größte Rechenzentrum mit 60.000 qm Fläche.


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Peter Wäsch von Schäfer IT stellte im Anschluss aktuelle Entwicklungen im Bereich Server-Racks vor. Der allgemeine Trend sei momentan, die Kühlung in den Rackreihen unterzubringen. Ein Kühlaggregat versorge so bis zu vier benachbarte Server-Racks von der Seite. Dadurch könnte auf einen kostenintensiven Doppelboden verzichtet werden.


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Danach demonstrierten die Mitarbeiter von Wagner Brandschutz eindrucksvoll im „Wagner Show-Truck" eine voll funktionstüchtige Oxy-Reduct-Anlage. Bei dieser Brandschutzanlage besteht die Idee darin, den Sauerstoffgehalt in der Luft so stark abzusenken, dass es nicht mehr zu einer Flammenbildung kommen kann. Die Luft wird hierzu durch ein Molekularsieb gedrückt, das die Stickstoffteilchen weitgehend von den Sauerstoffteilchen trennt. Die sauerstoffreduzierte Luft flößt dann in den Serverraum zurück. Die Konzentration ist so gewählt, dass Menschen noch in den Räumen arbeiten können. In der Live-Demonstration im Auflieger des Trucks bekamen die Teilnehmer jeweils ein Feuerzeug in die Hand. Nach der Sauerstoffabsenkung kam es nicht mehr zur Flammenbildung.


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Als letzter Vortragsredner war bei der Roadshow Thorsten Ellmann von der MVV vor Ort und referierte zum Thema Energiecontracting. Er zeigte interessante neue Wege für kühle Rechner auf. Abschließend holte Dr. Andreas Jabs die Redner nochmals zu einer abschließenden Podiumsdiskussion auf die Bühne. Es entstanden teilweise recht lebhafte Diskussionen.

Roger Bellof, Marketingleiter Stulz, der die Roadshow ins Leben gerufen hat, will die Veranstaltungsreihe in dieser Form 2011 weiterführen. eco wird auch nächstes Jahr wieder mit dabei sein.

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Das datadock wurde im Hafengebiet Straßburgs durch Umbau eines ehemaligen Lagerhauses errichtet. Straßburg zeichnet sich einerseits durch seine zentrale europäische Lage (ca. 300 Meter von der deutsch-französischen Grenze entfernt) aus, zudem verläuft hier die Hauptroute für europäische Glasfaserleitungen. Damit ist eine optimale Anbindung nach Deutschland, Frankreich, ganz Europa und in den Rest der Welt garantiert.

Darüber hinaus ließ sich nur an diesem Standort das innovative und umweltfreundliche Brunnenkühlkonzept realisieren, das auf den umfassenden Grundwasservorkommen des Gebiets basiert. Diese energiesparende Kühlmethode ist ein wichtiger Faktor für den niedrigen Energieverbrauch des datadock. Ergänzend wirkt sich der Einsatz ausschließlich modernster umweltfreundlicher Geräte und Anlagen im gesamten Rechenzentrum positiv auf die Bilanz aus.

So verbraucht das datadock im Vergleich zu einem durchschnittlichen Rechenzentrum 66 Prozent weniger Energie. Dies entspricht einer jährlichen Einsparung von 26 Millionen kWh bei Vollauslastung bzw. fast 24 Millionen Kilogramm weniger CO2-Ausstoß pro Jahr. Um diese Menge des klimaschädlichen Moleküls zu verwerten und damit aus der Atmosphäre zu entfernen, wären über 119.000 Bäume ein Jahr lang ausgelastet.

Neben der Energieeffizienz und dem Umweltschutz spielten natürlich weitere Aspekte bei der Planung des datadock eine wichtige Rolle: „Wir haben mit großem Aufwand ein ausgefeiltes Sicherheits- und Redundanzkonzept umgesetzt, das die Höchstverfügbarkeit aller Daten garantiert“, versichert Jochen Berger, Technischer Vorstand von PlusServer.

Dass sich die Mühe gelohnt hat, zeigen unter anderem die Auszeichnungen von unabhängiger Seite. Als eines von nur sieben Rechenzentren in ganz Europa darf sich das datadock mit fünf Sternen auf dem Datacenter-Star-Audit-Zertifikat schmücken. „Auf Basis von tiefgehendem Expertenwissen hat der eco ein Bewertungsschema entwickelt, das alle Anforderungen an moderne Rechenzentren vollumfänglich berücksichtigt“, erläutert Andreas Niehaus, Leiter IT-Betrieb der PlusServer AG, die Bedeutung des DCSA. „Das Zertifikat stellt somit eine sehr wichtige Qualitätsauszeichnung für Rechenzentren dar“, betont Niehaus.

Auf der Website www.datadock.eu können die PlusServer-Kunden und andere interessierte Personen sich selbst ein Bild vom datadock machen. Neben einem interaktiven virtuellen Rundgang finden sich viele spannende Fakten rund um Europas grünstes Rechenzentrum.

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In seinem Vortrag „Energieeffiziente Klimatisierungskonzepte“ ging Achim Pfleiderer, Service und Marketingleiter der STULZ Klimatechnik auf die Bedeutung der Temperaturdifferenz zwischen Ansaug- und Ausblastemperatur (Δ T) am Server-Rack ein. Er nahm die Teilnehmer mit auf eine „Reise in die Thermodynamik“. Anhand einer Beispielrechnung konnte er Einsparpotentiale sowohl durch den Betrieb bei laufender Redundanz als auch durch die Erhöhung des ΔT aufzeigen.

Ulrich Terrahe, Geschäftsführer der DC-CE RZ-Beratung, referierte zum Thema „Grundlagen der Rechenzentrumsklimatisierung – von der Thermodynamik bis zu den optimalen Kühlkonzepten“. Herr Terrahe ging in seinem Vortrag auf die Auswirkungen falsch dimensionierter Kaltluftströme im Doppelboden ein. Sowohl zu gering, als auch zu hoch dimensionierte Luftströme seien für eine optimale Kühlung kontraproduktiv. Die Thesen konnten auf sehr anschauliche Weise durch Strömungssimulationen sowie durch ein im Eigenbau konstruiertes Modell eines Rechnerraums dargestellt werden.

Nach der anschließenden Networking-Pause, bei der die Teilnehmer die Zeit zu einem regen Informationsaustausch mit Referenten, Arbeitskreisleiter und den Gastgebern nutzten, informierte Stephan Oehlert, Geschäftsführer der GIG Gerber Ingenieurgesellschaft Geothermie zum Thema „Energieeffizientes Klimatisieren von RZ durch den Einsatz von Geothermie“. Herr Oehlert stellte am Beispiel des Standortes Frankfurt verschiedene Arten der geothermischen Energiegewinnung vor. Er unterschied zwischen „tiefer Geothermie“ (>400 m Tiefe) und „oberflächennaher Geothermie“ (<400 m Tiefe). Die vorgestellten Konzepte zur Kühlung von Rechenzentren unterschieden zwischen konvektiven und konduktiven Wärmetransport.

Im Anschluss an die Fachvorträge hatten die Teilnehmer Gelegenheit in einer abschließenden Podiumsdiskussion offen gebliebene Fragen mit den Referenten und dem Arbeitskreisleiter zu klären. Arbeitskreisleiter Dr. Béla Waldhauser dankte allen Referenten vielmals für ihre spannenden und informativen Beiträge. Der besondere Dank galt den Gastgeber Michael Lubjuhn, Equinix (Germany) GmbH. Im Anschluss an die Vorträge erfolgte eine Führung mit mehreren Gruppen durch das Rechenzentrum der Equinix.

13:00

Registrierung

13:30

Begrüßung
Dr. Béla Waldhauser
Leiter AK Datacenter

13:45

Energieeffiziente Klimatisierungskonzepte
Achim Pfleiderer
Stulz Klimatechnik GmbH

14:30

Grundagen der Rechenzentrumsklimatisierung -
von der Thermodynamik bis zu den optimalen Kühlkonzepten

Ulrich Terrahe
DC-CE RZ-Beratung

15:15

Kaffeepause und Networking

15:45

Energieeffizientes Klimatisieren von Rechenzentren durch den Einsatz von Geothermie
Stephan Oehlert
Gerber Ingenieurgesellschaft Geothermie mbH (GIG)

16:30

Führung durch das Rechenzentrum
Equinix (Germany) GmbH

17:30

Ende der Veranstaltung

Die Präsentationen stehen zum kostenfreien Download bereit.

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Als erstes Unternehmen erreichte Pironet NDH Datacenter die höchste Qualitätsstufe beim erweiterten eco Datacenter Star Audit. Das Rechenzentrum des Outsourcing-Spezialisten und Anbieters von Cloud-Computing-Diensten erfüllt mit fünf Sternen alle Kriterien hinsichtlich Qualität, Performanz, Service, Effizienz und Sicherheit.

Höhere Leistungsdichte bei Rechenzentren

Die Leistungsmaßstäbe für den Betrieb von Rechenzentren haben sich in den vergangenen fünf Jahren, seitdem wir den Datacenter Star Audit vergeben, deutlich erhöht“, erklärt Roland Broch, Leiter des Zertifizierungsprogramms beim Internetverband eco. „Bislang marktübliche Auslastungsquoten um die 50 Prozent sind heute nicht mehr zeitgemäß. Steigender Kostendruck, der Wunsch von Kunden nach bedarfsabhängigem Bezug von IT-Ressourcen und ökologisch nachhaltige Betriebsweisen zwingen professionelle Cloud-Anbieter und Rechenzentrumsinhaber zu einem intelligenteren Einsatz ihrer Ressourcen“, so Broch. Die Folge sei flächenmäßig eine immer stärkere Verdichtung der IT. Dadurch produzieren Rechenzentren heute zum Beispiel deutlich mehr Abwärme. Betreiber müssen in bessere Klimatechnik investieren, um den Hitzekollaps ihrer Hochleistungsrechner zu vermeiden.

Cloud Computing als Innovationstreiber

Durch kundenorientierte Bezugsmodelle wie Cloud Computing steigen zudem die Ansprüche an die Management- und Serviceprozesse. Die Auditoren des eco schauen darauf, ob Betreiber etwa ITIL-konforme Abläufe eingeführt haben, um eine gleichbleibend hohe Servicequalität auch in Stoßzeiten zu gewährleisten. „Cloud Computing ist gegenwärtig der entscheidende Innovationstreiber im Rechenzentrumsmarkt“, resümiert Roland Broch, „um IT-Ressourcen und Softwaredienste nach Bedarf den Kunden über das Internet bereit zu stellen, müssen Anbieter auf wesentlich komplexere Technologien und Serviceprozesse setzen. Auf diese veränderten Anforderungen haben wir die höchste Wertungskategorie von fünf Sternen zugeschnitten.

Die Rechenzentrums-Infrastruktur von Pironet NDH Datacenter erreicht damit zum zweiten Mal nach 2005 die höchste Wertungsstufe beim Datacenter Star Audit. Der ITK-Dienstleister gehört nach einer aktuellen Marktvergleichsstudie der Experton Group zu den führenden Anbietern bei Cloud-Diensten für den Mittelstand. Dr.Clemens Plieth, Managing Director Service Delivery und verantwortlich für alle Betriebsdienstleistungen bei Pironet NDH Datacenter, sieht die Stärke der eco-Prüfkriterien in ihrer Ausrichtung an den praktischen Bedürfnissen von Anwenderunternehmen: „Die Auditoren schauen sehr genau darauf, wie sich Architekturkonzepte und Prozesse auf die Einsatzpraxis und die Abläufe auf Kundenseite auswirken. Insofern spiegelt der eco Datacenter Star Audit die tatsächlichen Anforderungen im Markt wider.

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Höhere Leistungsdichte bei Rechenzentren

Die Leistungsmaßstäbe für den Betrieb von Rechenzentren haben sich in den vergangenen fünf Jahren, seitdem wir den Datacenter Star Audit vergeben, deutlich erhöht“, erklärt Roland Broch, Leiter des Zertifizierungsprogramms beim Internetverband eco. „Bislang marktübliche Auslastungsquoten um die 50 Prozent sind heute nicht mehr zeitgemäß. Steigender Kostendruck, der Wunsch von Kunden nach bedarfsabhängigem Bezug von IT-Ressourcen und ökologisch nachhaltige Betriebsweisen zwingen professionelle Cloud-Anbieter und Rechenzentrumsinhaber zu einem intelligenteren Einsatz ihrer Ressourcen“, so Broch. Die Folge sei flächenmäßig eine immer stärkere Verdichtung der IT. Dadurch produzieren Rechenzentren heute zum Beispiel deutlich mehr Abwärme. Betreiber müssen in bessere Klimatechnik investieren, um den Hitzekollaps ihrer Hochleistungsrechner zu vermeiden.

Cloud Computing als Innovationstreiber

Durch kundenorientierte Bezugsmodelle wie Cloud Computing steigen zudem die Ansprüche an die Management- und Serviceprozesse. Die Auditoren des eco schauen darauf, ob Betreiber etwa ITIL-konforme Abläufe eingeführt haben, um eine gleichbleibend hohe Servicequalität auch in Stoßzeiten zu gewährleisten. „Cloud Computing ist gegenwärtig der entscheidende Innovationstreiber im Rechenzentrumsmarkt“, resümiert Roland Broch, „um IT-Ressourcen und Softwaredienste nach Bedarf den Kunden über das Internet bereit zu stellen, müssen Anbieter auf wesentlich komplexere Technologien und Serviceprozesse setzen. Auf diese veränderten Anforderungen haben wir die höchste Wertungskategorie von fünf Sternen zugeschnitten.

Die Rechenzentrums-Infrastruktur von Pironet NDH Datacenter erreicht damit zum zweiten Mal nach 2005 die höchste Wertungsstufe beim Datacenter Star Audit. Der ITK-Dienstleister gehört nach einer aktuellen Marktvergleichsstudie der Experton Group zu den führenden Anbietern bei Cloud-Diensten für den Mittelstand. Dr. Clemens Plieth, Managing Director Service Delivery und verantwortlich für alle Betriebsdienstleistungen bei Pironet NDH Datacenter, sieht die Stärke der eco-Prüfkriterien in ihrer Ausrichtung an den praktischen Bedürfnissen von Anwenderunternehmen: „Die Auditoren schauen sehr genau darauf, wie sich Architekturkonzepte und Prozesse auf die Einsatzpraxis und die Abläufe auf Kundenseite auswirken. Insofern spiegelt der eco Datacenter Star Audit die tatsächlichen Anforderungen im Markt wider.

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In seinem Vortrag „99,999…% Verfügbarkeit – Stromversorgung im Rechenzentrum“ ging Klaus Clasen, Geschäftsführer der Notstrom-Technik-Clasen GmbH auf Energieversorgungskonzepte, USV-Architekturen und Redundanz-Konzepte ein. In einer Gegenüberstellung herkömmlicher und neuerer USV-Technologien zeigte Herr Clasen anschaulich Unterschiede in den Leistungsfaktoren auf. Anhand von Beispielrechnungen ließen sich die Einsparpotentiale bei der Umrüstung auf neueste USV-Technologien verdeutlichen. Herr Clasen schloss seinen Vortrag mit einer Handlungsempfehlung für die Planung und Auswahl von Notstromanlagen. Er empfahl nur ausreichend erprobte Anlagen zu wählen, auf Hersteller mit entsprechend geschultem Servicepersonal und Kapazität zu setzen. Die Sicherstellung der Ersatzteilversorgung und kurzer Responsezeiten seien ein weiteres wichtiges Auswahlkriterium. Durch den Einsatz von Batterieüberwachungssystemen wird ein frühzeitiges Erkennen von Ausfällen ermöglicht.

Michael Schumacher, Senior Systems Engineer der APC by Schneider Electric stellte in seinem Vortrag „Flexible Leistungsverteilung und -messung im Rechenzentrum“ unterschiedliche Kabelführungskonzepte im Rechenzentrum vor. Hier kommen neben der klassischen Stromzuführung im Doppelboden auch deckenmontierte Kabeltrassen sowie Zuführungstrassen direkt auf der Oberseite der Racks zum Einsatz. Beim Einsatz von Stromschienen werden viele Einzelkabel durch einen gemeinsamen, verlustarmen Versorgungsstrang ersetzt. Zusätzlich kann hierbei oftmals auch die Brandlast reduziert werden. Weiterhin ging Herr Schumacher auf das Monitoring von Schaltanlagen ein. Moderne Schaltanlagen sind mit einem Netanalysator ausgestattet. Über Kommunikationsschnittstellen können Messdaten z.B. an ein RZ-Managementsystem weitergeleitet werden.

Nach der anschließenden Networking-Pause, bei der die Teilnehmer die Zeit wieder zu einem regen Informationsaustausch mit Referenten, eco-Ansprechpartnern und dem Arbeitskreisleiter Herrn Waldhauser nutzten, referierte Björn Vortisch, Geschäftsführer der enexion GmbH zum Thema „Strombeschaffung im liberalisierten Markt – Nutzung aller Optimierungshebel schafft Wettbewerbsvorteile“. Herr Vortisch stellte zu Beginn seines Vortrages die Situation im liberalisierten Energiemarkt dar. Seit der Liberalisierung ist die Professionalität der Vorgehensweise der Energiebeschaffung wettbewerbsrelevant geworden. Er stellte die Risiken und Chancen im volatilen Warentermingeschäft dar, identifizierte Netzkosten und Abgaben als eigenständige Optimierungsfelder und informierte die Teilnehmer über Preisbildung, Marktbreite und Risikostreuung. Besondere Kennzeichen im Energiemarkt seien z.B. die Nichtlagerfähigkeit und Preisspannenweiten von größer als 50% je Lieferjahr.

Im Anschluss an die Fachvorträge hatten die Teilnehmer nochmals Gelegenheit in einer abschließenden Podiumsdiskussion mit allen Referenten offengebliebene Fragen zu klären. Dr. Béla Waldhauser dankte allen Referenten vielmals für ihre spannenden und informativen Beiträge.

13:00

Registrierung

13:30

Begrüßung
Dr. Béla Waldhauser
Leiter AK Datacenter

13:45

Sichere, hochverfügbare Stromversorgung und hohe Energieeffizienz - ein Widerspruch?
Klaus Clasen
Notstrom-Technik Clasen GmbH

14:30

Flexible Leistungsverteilung und -messung im Rechenzentrum
Michael Schumacher
APC by Schneider Electric

15:15

Kaffeepause und Networking

15:45

Strombeschaffung im liberalisierten Markt - Nutzung aller Optimierungshebel schafft Wettbewerbsvorteile
Björn Vortisch
enexion GmbH

16:30

Abschlussdiskussion, Diverses
Dr. Béla Waldhauser
Leiter AK Datacenter

17:00

Ende der Veranstaltung

Die Präsentationen stehen zum kostenfreien Download bereit.

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AGENDA
8:30 Empfang und Registrierung
9:30 Begrüßung durch die Veranstalter / Sternenshow
10:30 Vom Sateliten zum Rechenzentrum Peter Czada, Eumetsat
11:15 Kaffeepause
11:45 RZ-Klimatisierung ohne Kompressionskühlung Prof. Dr. Volker Lindenstruth, Universität Frankfurt, Energy Efficient Computing
12:30 Optimierung des Energiebedarfs durch IT-Monitoring Dr. Georgis Rimis, Hitachi Data Systems
13:15 Mittagspause
14:15 Ein innovatives Klimatisierungskonzept mit 80% freier Kühlung im Jahr Mees Lodder, Kyoto Cooling
15:00 Einsatz von Geothermie im Rechenzentrum Holger Kaiser, Gerber Ingenieurgesellschaft Geothermie mbH
15:45 Kaffeepause
16:15 Wege zu einer krisenfesten IT - Die Entwicklung des ACO Rechenzentrums Michael Käcker, Leiter Rechenzentrum ACO Severin Ahlmann GmbH & Co.KG
17:00 get together

Weitere Informationen: www.future-thinking.de/

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Eines der Highlights war der Besuch des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck am eco Stand. Der Verband nutzte direkt die Gelegenheit und überreichte ihm die Ergebnisse der gemeinsam mit Arthur D. Little im Rahmen durchgeführten ersten Studie zur deutschen Internetwirtschaft.

Engagiert war eco auch beim Webciety-Programm: Valentina Kerst, zuständig für das Business Development bei eco, moderierte das Panel „Echtzeit-Web & die Aufmerksamkeits-Ökonomie“, bei dem Internetexperte Sascha Lobo, Nico Lumma (Director Social Media, Scholz & Friends Group GmbH), Dr. Torsten Schwarz (Inhaber von Absolit Dr. Schwarz Consulting und Leiter des eco Arbeitskreises Online Marketing) und Dieter Rappold (Geschäftsführender Gesellschafter, KnallGrau GmbH) diskutierten.

Die Zukunft des Echtzeitwebs liegt im „Friendcasting“, meinte Sascha Lobo. Vertrauen in ein Produkt oder eine Dienstleistung werde also über Empfehlungen von Freunden und Bekannten generiert, Informationen würden durch eine „soziale Brille“ gefiltert. Location Based Services wie Foursquare oder Gowalla seien jedenfalls nicht zwangsläufig die Zukunft des Echtzeit-Webs, waren sich die Experten einig.

Mit „Bewegtbild im Netz“ beschäftigte sich das Panel, das eco Fachbereichsleiter E-Business, Markus Schaffrin, moderierte. Hier sprachen Christian Herrmann (Geschäftsführer, WWIP TV), Markus Prüsener (Geschäftsführer, KUPCONCEPT GmbH), Daniel Kinat (Director Business Development & Product Management, Sevenload GmbH) und Uwe Schnepf (Geschäftsführer, Nacamar GmbH und eco Arbeitskreisleiter IPTV) über digitales Fernsehen und Video im Netz.

Vom Thema IPTV sei noch viel zu erwarten, meinen die Experten – sowohl was Geschäftsmodelle betrifft als auch technische Aspekte und verändertes Nutzerverhalten. Für Unternehmen sind Web-TV-Präsenzen dabei recht einfach umsetzbar: Es gibt bereits webbasierte Systeme, mit denen der Kunde den Web-TV-Player an die eigene Corporate Identity anpassen und auf seiner Website einbinden kann.

Andreas Weiss, Direktor von EuroCloud Deutschland_eco, moderierte „Leben und Arbeiten in der Wolke“. Über die Herausforderungen und Potenziale von Cloud Computing sprachen Simon Wardley (Cloud Computing Strategist, Canonical Ltd.), Martin Buhr (Amazon Web Services), Richard Bye (Business Unit Executive, LotusLive Portfolio, NE IOT, IBM), Dion Hinchcliffe ( CEO, Hinchcliffe & Company), Mark Masterson (CSC) und Kai Gutzeit (Head of Google Enterprise DACH, Google Germany GmbH).

Selbstverständlich kam auch das Networking nicht zu kurz: Zusammen mit ScaleUo organisierte eco am zweiten Messetag ein Get-together für die Cloud Computing-Branche, ebenso international genetzwerkt wurde mit den lateinamerikanischen Ausstellern des EU-Programms AL INVEST IV in der Webciety-Lounge.

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Dr. Ralph Hintemann, Senior Researcher des Borderstep Instituts berichtete über die Herausforderungen für die Bewertung der Energie- und Ressourceneffizienz im Rechenzentrum. Ansatzpunkte zur Verbesserung der Energieeffizienz zeigte Hintemann anhand der Prozesskette von Energieerzeugung bis zum Prozessor und der Anwendungssoftware auf.

Dr. Georg Riegel, Geschäftsführer der Berliner deZem GmbH stellte in seinem Vortrag "Spielerische Suche nach nobelpreisverdächtigen RZ-Effizienzindikatoren jenseits des PUE" die Effizienzsteigerung durch Transparenz in den Vordergrund. Riegel schloss seinen Vortrag mit einer vergleichenden Effizienzbetrachtung am Beispiel eines Bienenstocks.

Als letzter Redner des Nachmittags stellte Gerhard Leo Büttner vom Design Institut München verschiedene KPI's im Vergleich gegenüber. Als guten Benchmark zur Gesamteffizienzbewertung stellte Büttner den CADE (Corporate Average Data Efficiency) heraus.

An die Vorträge schloss sich eine Führung durch das Rechenzentrum der Databurg GmbH an. Geschäftsführer Peter Werner führte anhand einer Kurzpräsentation in die Besonderheiten des Standorts ein.

13:00

Registrierung

13:30

Begrüßung
Dr. Béla Waldhauser
Leiter AK Datacenter

13:45

Energieeffizienzklasse A++? Herausforderungen für die Bewertung der Energie- und Ressourcenefizienz in Rechenzentren
Dr. Ralph Hintemann
Borderstep Institut

14:30

Spielerische Suche nach nobelpreisverdächtigen RZ-Effizienzindikatoren jenseits des PUE
Dr. Georg Riegel
deZem GmbH

15:15

Kaffeepause & Networking

15:45

PUE – DCIE – CADE: worüber definiert sich Effizienz – wie viele Indikatoren sind erforderlich?
Gerhard Leo Büttner
Design Institut München

16:30

Führung durch das Rechenzentrum der Databurg GmbH
Peter Werner
Databurg GmbH

17:00

Ende der Veranstaltung

Die Präsentationen stehen zum kostenfreien Download bereit.

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Wie müssen die Antworten auf diese Fragen bewertet werden? Welche Fragen stehen für die Betreiber von Rechenzentren immer wiederkehrend im Mittelpunkt von Ausschreibungen?

Objektive Kriterien, Messpunkte und vergleichbare Bewertungsgrundlagen sind daher wesentlich für die Rechenzentrumsbetreiber, um das Datacenter optimal sicher zu führen, ebenso wie für die Kunden, um das richtige Rechenzentrum für die eigenen Anforderungen zu finden. Dabei stehen die Kunden meist vor der entscheidenden Frage:

Mit welchen Fragestellungen kann ich mir ein klares Bild über die Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit meiner IT-Systeme in einem Rechenzentrum machen?

Das Datacenter Star Audit (DCSA) ist ein Zertifikat für Rechenzentren und wurde vom eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. konzipiert. Seit Oktober 2005 werden Rechenzentren für dieses Zertifikat auditiert und bewertet. Das DCSA prüft und beurteilt objektiv die Produkte und Leistungen eines Rechenzentrums und vergibt die „eco Datacenter Stars“ als Zertifikat für Qualität und Umfang der angebotenen Leistungen.

Geprüft und bewertet werden die vier Hauptkategorien Gebäude, Technik, Prozesse und Personal, mit Unterkriterien wie z.B. Architektur und Hauswegeführung, Stromversorgung und Klimatisierung, Netzanbindung sowie Brandschutz im Gebäudebereich bei der Technik, ITIL-Konformität für Prozesse sowie die Qualifikation des Personals.

Gemeinsam mit den eco zertifizierten Auditoren der Alegri International Group wird das DCSA mit Rechenzentrumsbetreibern unter dem Dach des eco Verbandes weiterentwickelt.

Welche Erfahrungen aus den Audits bei verschiedensten Datacentern mit unterschiedlichen Geschäftszwecken können das Zertifikat noch treffgenauer machen? Welche technischen Entwicklungen müssen Berücksichtigung finden? An welchen Stellen sorgt eine Erweiterung der Fragen für noch mehr Transparenz?

Die Antwort auf diese Fragen gibt das Datacenter Star Audit 2.0: Der grundsätzliche Fokus auf die vier Hauptkategorien Technik, Gebäude, Prozesse und Personal hat sich als sinnvoll erwiesen und wurde beibehalten. Für die Fragen der Gebäudesicherheit wird, von der Sicherung der Außenanlage bis hin zum Zugang zu den einzelnen Racks, ein konsequentes Schalenmodell zugrunde gelegt. Zusätzlich werden, von der Umgebung (Gefahrstoffe, Hochwasser etc.) bis zu den räumlichen Gegebenheiten für die Technik und die Brandschutzanlagen, Schutzzonen definiert und abgeprüft.

Im Bereich der Technik ist die Granularität der betrachteten Details erhöht. Redundanzen werden nicht nur intern, sondern auch auf die Anzahl der verfügbaren Stromanbieter und der angeschlossenen Umspannwerke hin gemessen. Ein weiterer Aspekt, durch den sich das Datacenter Star Audit 2.0 auszeichnet, ist die Unterscheidung zwischen Colocation- und Hosting-Anbietern sowie von Firmen selbst genutzten Datacentern. Damit ist das Datacenter Star Audit 2.0 in der Lage, die Besonderheiten der verschiedenen Datacenter zu berücksichtigen und normiert zu bewerten.

Die Auditierung wird von eco zertifizierten Auditoren, wie z. B. von der Alegri International Group, durchgeführt, die im Bereich der DCSA-Zertifizierung eine hohe Expertise vorweisen können. Für die Datacenter-Auditierung sind dies beispielsweise tiefe IT-Infrastruktur-Kenntnisse, Prozesswissen um die Geschäftsabläufe und deren Compliance-Konformität hinsichtlich regulativer Vorgaben wie FDA, SOX, GMP, GLP, REACh u. a.

Der RZ-Betreiber füllt zunächst einen umfangreichen Fragenkatalog aus, der durch eine Begehung vor Ort und eine Verifizierung von Architekturplänen und Dokumenten geprüft wird. Dabei werden die technischen Anlagen untersucht, die Prozesse nachverfolgt und das Rechenzentrum wird in seiner Umgebung bewertet.

Für die Datacenter-Betreiber bedeutet dies eine zeitnahe Durchführung mit einem überschaubaren finanziellen Aufwand, eine Qualitätssicherung ihres Angebots, eine Kostenreduktion und insgesamt einen hohen Werbewert für die Vertrauenswürdigkeit des Rechenzentrums. Der Kunde wiederum kann so Einsparpotenziale bei Ausschreibungen nutzen, den Auswahlprozess effizient verkürzen und auf einen Blick transparent und objektiv die mit dem DCSA-Gütesiegel zertifizierten Rechenzentren erkennen.

Bleibt noch die Frage, die sich Betreiber von Rechenzentren in diesem Zusammenhang stellen: Welchen Nutzen bringt mir als RZ-Betreiber die Durchführung eines eco Audits? Und: Wie kann ich meine Kunden von der Umsetzung dieser Kriterien überzeugen?

Die eco Sterne sind kein Geschenk, sondern man muss sie sich redlich verdienen. Da in den Audits die Kriterien für die eco-Zertifizierung gewissenhaft, transparent und auch für einen potenziellen Kunden des Rechenzentrums nachvollziehbar überprüft werden, ist das eco Gütesiegel ein sicherer und werbewirksamer Nachweis der vertrauenswürdigen Arbeit eines Rechenzentrums.

Ebenso wie sich jeder bei der Einschätzung der Verkehrssicherheit und des Werts seines Fahrzeugs auf die Leistungen einer amtlichen Prüforganisation verlässt, schickt sich das Datacenter Star Audit an, genau diese Referenz für die Güte von Rechenzentren zu sein und gibt damit eine klare Empfehlung an jeden Kunden.

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